Über Uns

Imdahl Consulting ist eine Beratung mit klarem Fokus auf das Gesundheits- und Sozialwesen. Wir unterstützen Einrichtungen und Servicegesellschaften dabei, Tertiärleistungen in Reinigung und Verpflegung so aufzustellen, dass sie im Alltag verlässlich funktionieren: wirtschaftlich, qualitativ stabil und nachvollziehbar steuerbar. Häufig geht es dabei um Situationen mit hohem Druck – Vergaben, Betreiberwechsel, Übergänge, Verbundstrukturen oder stark schwankende Kosten und Qualitätskennzahlen.

Unsere Arbeit verbindet zwei Perspektiven, die in der Praxis oft getrennt laufen: Vergabe- und Entscheidungslogik auf der einen Seite, operative Umsetzbarkeit im Betrieb auf der anderen. Deshalb denken wir Leistungsbilder, Mengenlogik, Qualitätsanforderungen und Steuerungsroutinen zusammen – von der Datenbasis bis zur Verstetigung. Ziel ist nicht „mehr Papier“, sondern eine Grundlage, mit der Entscheider intern sauber freigeben können und operative Bereiche anschließend steuern können.

Unsere Vision.

Unsere Vision ist, dass Tertiärleistungen im Gesundheitswesen nicht mehr „gefühlt“ gesteuert werden müssen, sondern belastbar – über klare Definitionen, nachvollziehbare Entscheidungen und Routinen, die im Betrieb tragen. Wenn Reinigung und Verpflegung transparent beschrieben, vergleichbar bewertet und anschließend konsequent nachgehalten werden, sinken Konflikte an Schnittstellen, Übergänge werden planbarer und Qualität lässt sich stabilisieren.
Wir glauben, dass Einrichtungen und Träger dafür keine komplizierten Systeme brauchen, sondern eine klare Steuerungslogik: wenige, gut definierte Kennzahlen, eindeutige Verantwortlichkeiten und ein Review-Takt, der Abweichungen früh sichtbar macht. So entsteht eine Steuerung, die auch unter Kosten- und Personaldruck funktioniert und Versorgungssicherheit unterstützt – ohne Aktionismus.

Unsere Mission.

Unsere Mission ist, Vergaben und Betriebssteuerung für Reinigung und Verpflegung so aufzusetzen, dass Entscheidungen sicher getroffen werden können und die Leistung nach dem Zuschlag im Alltag stabil läuft. In vielen Projekten sehen wir ähnliche Ursachen für Probleme: Leistungsbilder sind zu interpretierbar, Datenstände sind uneinheitlich, Qualitätsanforderungen werden nicht durchgängig bewertet oder der Übergang wird erst „nach der Vergabe“ gedacht. Das führt zu Nachträgen, Unzufriedenheit und hohem Aufwand im Betrieb.
Wir schaffen deshalb zuerst eine belastbare Datenbasis und klare Definitionen. Darauf bauen wir zuschlagsreife Unterlagen und eine Bewertungslogik auf, die Vergleichbarkeit herstellt und Qualitätswertung nachvollziehbar macht. Parallel denken wir Übergang und Steuerung mit: Rollen, Routinen, KPI- und Qualitätslogik werden so gesetzt, dass die Leistung nach Start steuerbar bleibt. Wir arbeiten dokumentiert und planbar – mit Abnahme (Version/Datum), Stichproben-QA und einer klaren Änderungslogik nach Abnahme.

Alleinstellung.

Unsere Alleinstellung ist die Kombination aus Vergabe-Engineering und operativer Umsetzungserfahrung in Tertiärleistungen. Wir betrachten Vergabe, Übergang und Steuerung nicht als getrennte „Projekte“, sondern als zusammenhängende Kette: Wenn Leistungsumfang, Qualität und Wertung nicht sauber ineinandergreifen, wird die Entscheidung unsicher. Wenn Übergang und Routinen nicht vorbereitet sind, entsteht nach dem Zuschlag ein neues Problem im Betrieb.
Wir setzen deshalb auf eine risikoreduzierte Arbeitsweise, die in der Praxis den Unterschied macht: klare Datenabnahme vor Finalisierung, Plausibilisierung über Stichproben, strukturierte Änderungen über Change Requests und ein definierter Abstimmungsrahmen, damit Projekte nicht über Schleifen ausufern. Das Ergebnis sind Unterlagen, Entscheidungen und Routinen, die intern anschlussfähig sind – und eine Umsetzung, die nicht bei „Empfehlungen“ stehen bleibt.

Gründer.

Daniel Imdahl bringt langjährige Führungserfahrung in Servicegesellschaften und Tertiärleistungen mit, mit Schwerpunkt Verpflegung und Unterhaltsreinigung im Gesundheits- und Sozialwesen. Er verbindet betriebswirtschaftliche Steuerung (P&L-Verantwortung, KPI-Systematik) mit operativer Praxis – also dem Verständnis dafür, was in Küche, Reinigung und an Schnittstellen tatsächlich funktioniert.

Im Zentrum seiner Arbeitsweise steht Umsetzbarkeit: Standards, Rollen und Routinen werden so definiert, dass Teams sie anwenden können und Führung damit steuern kann. Dazu gehört auch ein klarer, dokumentierter Prozess: belastbare Datenstände, saubere Abnahme, nachvollziehbare Entscheidungen und eine Steuerungsroutine, die Wirkung über den Review-Takt sichert. So werden Vergaben zuschlagsreif, Übergänge planbar und der Betrieb bleibt steuerbar – auch in komplexen Strukturen mit mehreren Standorten.

Wenn Sie möchten, ordnen wir Ihr Anliegen in 15 Minuten ein und empfehlen den nächsten sinnvollen Schritt – Vergabe, Übergang oder Betriebssteuerung.