Wirtschaftlichkeitsanalyse
Wirtschaftlichkeitsanalyse Speisenversorgung & Zentralküche
Szenarien auf einheitlicher Kostenbasis vergleichen – Kapitaldienst, Förderung & Sensitivitäten vollständig abbilden – Gremienvorlage unabhängig und rechenbar aufbauen
Typisches Beispiel
Sanierungsbedarf
Die zentrale Produktionsküche ist sanierungsbedürftig und die Nachfolgelösung ungeklärt.
Investitionsentscheidung
Ein Zentralküchen-Neubau oder Fremdbetrieb steht zur Entscheidung
im Gremium.
Vergleichbarkeit
Interne Vorarbeiten oder Angebote externer Anbieter sind methodisch
nicht einheitlich.
Datenbasis
Die Ist-Kosten sind nicht vollständig verifiziert oder auf einheitlicher
Basis dargestellt.
Gremienreife
Die Entscheidungsunterlage muss gegenüber Aufsichtsgremium, Fördergebern oder Banken bestehen.
Unabhängigkeit
Es fehlt eine Bewertung ohne Interessenlage gegenüber Küchenplanern
oder Caterern.
So arbeiten wir – methodisch belastbar und gremienfähig
Damit Wirtschaftlichkeitsanalysen in der Speisenversorgung tragfähig sind, müssen Ist-Kosten, Szenarienlogik und Bewertungsannahmen sauber zusammenpassen. In vielen Projekten liegen mehrere Datenstände vor, Unterlagen externer Anbieter verwenden unterschiedliche Definitionen, und die tatsächliche Kostenbasis ist nicht vollständig verifiziert. Das führt später zu nicht vergleichbaren Szenarien, angreifbaren Beschlussvorlagen oder fehlenden Grundlagen für Förderanträge und Bankgespräche. Wir klären deshalb zuerst die Belastbarkeit der Ist-Kostenbasis und vereinbaren eine verbindliche Datenabnahme (Version/Datum), bevor die Szenarienmodellierung beginnt.
Auf dieser Grundlage bauen wir die Szenarien auf: Sanierung im Bestand, Fremdbetrieb, kleiner Neubau und große Cook-and-Chill-Zentralküche werden auf einheitlicher Vollkostenbasis je Beköstigungstag verglichen, inklusive Kapitaldienst, Fördereffekten, Logistik- und Personalstruktur sowie Sensitivitäten nach Auslastung und Zinssatz. Jede Annahme ist gekennzeichnet und belegt, jeder offene Punkt nachverfolgbar dokumentiert. Fakten, Annahmen und offene Punkte werden konsequent getrennt ausgewiesen.
Das Ergebnis betrachten wir nicht als Gutachten für die Schublade, sondern als Entscheidungsunterlage für den konkreten Gremienprozess: Kostenwirkung, Bedingungen und Bandbreiten sind so aufgebaut, dass Aufsichtsgremium, Fördergeber und Banken die Herleitung nachvollziehen können, unabhängig davon, welches Szenario gewählt wird.
Häufige Fragen / FAQ

Kurz einordnen lassen (15 Min)
Wir sagen Ihnen, welche Schritte nötig sind, um Vergleichbarkeit, Zuschlagsreife und Übergangssicherheit herzustellen.